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Aus aktuellem Anlaß

Momentan sind wir auch am Samstag Vormittag nach telefonischer Vereinbarung unter der Praxisnr. 0871/2763693 für Sie da .

Unser neuer Facebook-Auftritt

Wir sind jetzt auch bei Facebook zu finden unter
"Fachtierarztpraxis für Kleintiere Dr. Birgit Stadler"

Coronaviren und unsere Haustiere

Was wir bisher wissen:
Bei 2 Hunden aus Hong Kong wurde SARS-CoV-2 nachgewiesen,
1 Katze aus Belgien erkrankte an COVID-19 mit Symptomen Atembeschwerden, Durchfall,
1 Tiger aus dem New Yorker Bronx Zoo an COVID-19 mit Symptomen Atembeschwerden,
2 Katzen aus New York wurden positiv auf SARS-CoV-2 getestet mit Symptomen Atembeschwerden.
Alle bisher unter natürlichen Bedingungen infizierten Tiere lebten mit an COVID-19 infizierten Menschen zusammen bzw. hatten Kontakt mit solch infizierten Menschen.

Experimentelle Studien aus China und am Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) haben gezeigt, daß sich Katzen und Frettchen  experimentell infizieren ließen. Die Katzen bildeten Antikörper und schieden das Virus aus. Außerdem wurde eine Übertragung von SARS-CoV-2 per Tröpfcheninfektion von Katze zu Katze nachgewiesen in einer experimentellen Testanordnung.
Hunde waren kaum empfänglich für die Infektion.
Schweine, Hühner und Enten ließen sich gar nicht infizieren.
Das Friedrich-Loeffler-Institut schreibt in seinen „Empfehlungen für den Umgang mit empfänglichen Haustieren“ vom 23.04.202, daß es bisher KEINEN HINWEIS darauf gibt, daß SARS-CoV-2 von Haustieren auf Menschen übertragen werden kann.

Das veterinärmedizinische Labor Laboklin in Bad Kissingen hat nach eigenen Angaben bisher 125 Katzen und 17 Hunde auf SARS-CoV-2 getestet. Alle waren NEGATIV!

Interessanterweise sind Forscher aus Italien der Frage nachgegangen, ob Hundehalter aufgrund einer bei Hunden verbreiteten Coronavirus-Art (Tier alpha-Coronavirus, Mensch beta-Coronavirus) eine Kreuzimmunität aufweisen und deshalb weniger empfänglich für SARS-CoV-2 sind. Auch Landwirte mit Rindern und deren Infektion mit bovinen Coronaviren könnten eine Kreuzimmunität bilden. Diese Forschungen sind allerdings erst am Anfang und bedürfen noch weiterer Untersuchungen. Außerdem könnte es aufgrund bereits vorhandener Antikörper zum gegenteiligen Effekt führen, nämlich daß der Körper eine überschießende Reaktion zeigt und der Krankheitsverlauf schwerer ist. Jedenfalls ist der Forschungsansatz sehr spannend und muß unbedingt weiter geklärt werden.

Generell sollten laut Empfehlungen des FLI bei der Haltung von Haustieren immer Hygienemaßnahmen eingehalten werden. Händewaschen vor und nach dem Umgang mit dem Tier, sich nicht ablecken lassen, Lebensmittel nicht teilen, engen Kontakt (Übernachten der Tiere im Bett) vermeiden sollte eine Grundsätzlichkeit sein.

Ist der Tierhalter an COVID-19 erkrankt, sollten Freiläufer-Katzen während der häuslichen Quarantäne des Besitzers ebenso im Haus bleiben. Soweit möglich sollte ein nicht infiziertes Haushaltsmitglied sich um die Tiere kümmern. Strenge Hygiene, Mundschutz und Handschuhe gegenüber dem Tier, v.a. Katzen und Frettchen ist geboten. Eine Labortestung des Tieres bei SARS-CoV-2 infizierten Tierhaltern sollte beim zuständigen Veterinäramt angemeldet werden.

Falls ein besorgter Besitzer einen Test auf SARS-CoV-2 durchführen lassen will, sollten auch andere Krankheiten, die zu Atemwegsproblemen führen können, getestet werden mittels Rachenabstrich.
Wichtig ist vor allem, daß der Überbringer des Tieres nicht infiziert ist und somit auch das Personal der Tierarztpraxis nicht in Gefahr bringt!



Meine persönliche Meinung:
Wir brauchen unsere Haustiere mehr denn je. Sie geben uns gerade in dieser schwierigen Zeit viel Lebensfreude, verschaffen uns Bewegung, sind auch momentan ein kleiner Ersatz für fehlende menschliche soziale Kontakte.
Mens sana in corpore sano: „Ein gesunden Geist wohnt in einem gesunden Körper“
Und kurbelt vielleicht dadurch unser Immunsystem an, damit wir nicht diesem Virus zum Opfer fallen!
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Lumpis Geschichte


Aktuelle Infos zum Thema Coronavirus

Wir versuchen alles, um in dieser schwierigen Situation Ihrem Tier bestmöglich zu helfen.

Unser Praxisbetrieb läuft uneingeschränkt weiter.
Dabei hat Ihr Schutz und der Schutz unseres Personals oberste Priorität!

Wir haben, wie bisher auch, sehr hohe Hygienestandards, um Infektionen für Mensch und Tier möglichst auszuschließen.

Durch umsichtige, vorausschauende Planung können wir Operationen und Behandlungen weiterhin ohne Einschränkungen durchführen.

Wir bitten Sie:
- Alle Termine immer telefonisch zu vereinbaren
- Keine Spontanbesuche!
- Auch Notfälle telefonisch anzumelden
- Medikamente nur nach telefonischer Vereinbarung abzuholen
- Sollten Sie sich krank fühlen, sagen Sie Ihren Termin bei uns bitte rechtzeitig ab,        oder beauftragen Sie eine Person Ihres Vertrauens, mit Ihrem Tier zu uns zu              kommen.
- Vor Betreten der Praxis an der Tür zu klingeln und die Ansage abzuwarten
- zur Infektionsprophylaxe nehmen wir Ihr Tier an der Praxistüre entgegen. Die Behandlung findet ohne Beisein des Besitzers statt.
Sie haben die Möglichkeit, von außen die Behandlung mitzusehen oder am Parkplatz zu warten.
Wir besprechen alle Fragen nach der Behandlung an der Türe oder am Handy mit Ihnen.
Bitte haben Sie Verständnis für diese verschärften Maßnahmen.
Nur so können wir unseren Tierarztbetrieb zum Wohle Ihrer Vierbeiner aufrechterhalten ohne Sie oder unserer Mitarbeiterinnen zu gefährden.

Wir bedanken uns für Ihr Verständnis

Das Praxisteam Dr. B. Stadler

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Für Sie, liebe Tierbesitzerinnen und Tierbesitzer ändert sich unter der Woche nichts

Sicher haben Sie gelesen, daß wir Tierärzte ab dem 14.02.2020 gesetzlich verpflichtet sind, im Notdienst eine Notdienstpauschale in Höhe von 50 € netto zusätzlich zur tierärztlichen Leistung abzurechnen.
Wir bitten Sie, rechtzeitig unter der Woche in unseren regulären Sprechzeiten Ihren Liebling behandeln zu lassen, bevor sich sein Zustand zu einem Notfall entwickelt. Und das womöglich nachts oder am Wochenende, wo Sie dann auch noch weitere Wege in Kauf nehmen müssen und eine/n Kollegen/Kollegin konsultieren müssen, der/die nicht so mit Ihrem Tier vertraut ist.

Unsere regulären Terminsprechstunden sind:
Montag bis Freitag 9 Uhr bis 10 Uhr, 16 Uhr bis 18 Uhr 30. Außerhalb bitte mit telefonischer Vereinbarung
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RHD 2 ausgebrochen!

In Niederaichbach sind seit November 2019 sehr viele Wildkaninchen an der hochansteckenden Chinaseuche (RHD2) jämmerlich gestorben. Die Ansteckung erfolgt nicht nur direkt von Tier zu Tier sondern auch über Futter und Insekten. Aufgrund des derzeit warmen Klimas gibt es bereits Stechmücken, die eine Übertragung auf Hauskaninchen wahrscheinlich machen.
Wir haben Sammelimpftermine für Ihre Hauskaninchen im Januar und Februar geplant.
Bitte sprechen Sie uns an.
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Wir wünschen allen Zwei- und Vierbeinern ein
Frohes Weihnachtsfest
und Alles Gute für das Neue Jahr
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Bitte besuchen Sie unsere neue Infopage für unser Spezialgebiet in der Ophthalmologie
www.tieraugendoc-la.de
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Lisa Pucknus hat ihre Ausbildung bei uns erfolgreich beendet, im praktischen Teil sogar mit "sehr gut"!
Wir bedanken uns für die gute Zusammenarbeit und wünschen alles Gute für die Zukunft.
Wir begrüßen herzlich unsere neue Auszubildende Alexandra Paucker!
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Wir freuen uns, die Auszeichung


Service Plus für Katzen 2019

erhalten zu haben!

Der Bundesverband Praktizierender Tierärzte verleiht in Zusammenarbeit mit Royal Canin diese Auszeichnung an Praxen, die besonders auf die speziellen Bedürfnisse von Katzen eingehen und optimale Bedingungen für Katzen in ihren Praxisräumen schaffen.
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Hier ein tierischer Weihnachtsgruß:

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Weihnachtszeit

In der Weihnachtszeit bekommen wir viele Anrufe, weil sich der Hund heimlich an den Plätzchen oder der Schokolade bedient hat.
Die größten Gefahren für Ihren Hund sind dabei:

•Schokolade (auch das Alu der Verpackung!)
•Rosinen/Sultaninen/Korinthen
•Xylit als Zuckerersatz in Plätzchen
Diese können zu schweren Vergiftungssymptomen und auch Folgeschäden führen. Aus diesem Grund ist es wichtig zeitnah einen Tierarzt aufzusuchen. Uns erreichen Sie unter der Nummer 0871/2763693, Mo-Fr 9-12 und 16-18.30 Uhr.

Außerdem bietet die Website www.clinitox.ch weitere Informationen zu Giftstoffen für Ihr Tier. Mit der App "Choc Tox" lässt sich die aus der Schokolade aufgenommene Menge des toxischen Stoffes Theobromin berechnen.
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Seit dem 28.02.2018 darf Frau Dr. Birgit Stadler nach bestandener Prüfung vor der Bayer. Tierärztekammer offiziell den Titel

Zusatzbezeichnung Augenheilkunde (Kleintier)


führen


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Neu bei uns in der Praxis
Novafon Schallwellengerät


Lokale Vibrationstherapie bei Hund und Katze

hervorragend geeignet zur Behandlung von
- Arthrosen
- Muskelverspannungen
- Sehnenansätzen
- Schmerzen beim Cauda-Equina-Syndrom

Anwendungsbeispiel Arthrose:
Der verstärkte Knorpelabbau kann Folge eines Alterungsprozesses oder einer chronischen Überbelastung sein. Die Gelenksentzündung wird durch Knorpelabriebteilchen hervorgerufen.
Ziel der Behandlung mit dem Novafon ist es, die angespannte Muskulatur zu lockern, das Bewegungsausmaß zu verbessern und Schmerzen zu reduzieren.
Bei Fragen und zur Terminvereinbarung wenden Sie sich bitte an unser Praxisteam
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Wir freuen uns, die Auszeichung

Service Plus für Katzen 2018

erhalten zu haben!

Der Bundesverband Praktizierender Tierärzte verleiht in Zusammenarbeit mit Royal Canin diese Auszeichnung an Praxen, die besonders auf die speziellen Bedürfnisse von Katzen eingehen und optimale Bedingungen für Katzen in ihren Praxisräumen schaffen.
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Achtung

Im Landkreis Landshut wurden  Mitte Juli 2017 mehrere Kaninchen Opfer  der neuen tödlichen Variante der Chinaseuche, RHD2!

Es sind nicht nur  Kaninchen betroffen, die draußen gehalten werden. Auch Wohnungskaninchen können sich über Grünfutter, Stechmücken und über die Luft infizieren!

Wir raten dringend zur Impfung.
Für weitere Informationen und Termine steht unser Team gerne zur Verfügung  unter der  Tel. Nr. 0871/2763693

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Vortrag
Vergiftungen beim Hund

am Dienstag, 20.06.2017, 19 Uhr 30 in unserer Praxis

Bitte um Voranmeldung unter der Praxisnr. 0871/2763693
5 € Unkostenbeitrag als Spende für die Tierhilfe Landshut e.V.
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Wir wünschen  allen 2- und 4-Beinern ein wunderschönes Weihnachtsfest!!!


Hier ein tierischer Weihnachtsgruß:

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Wir gratulieren Sanne und ihrem Chili herzlich zu ihrem Titel Europasieger 2015!!!

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Aufgrund eines Seuchenausbruchs der RHD beim Kaninchen - "Chinaseuche"- in einem Bestand bei Landshut raten wir dringend

alle Kaninchen gegen RHD zu impfen!

Besonders gefährdet sind Kaninchen, die in den Garten kommen. Aber auch Wohnungskaninchen können über Grünfutter bzw. über die Luft infiziert werden. 

Myxomatose sollte ebenso geimpft werden. 

Im Herbst 2011 waren in der Landshuter Gegend leider einige Krankheitsfälle mit Todesfolge zu verzeichnen                                           

                                                 

 





(c) 2009 Dr. Birgit Stadler

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